Tina Soliman

Tina SolimanTina Soliman, Studium der Germanistik, Romanistik und Politikwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universtität in Frankfurt mit Magister-Abschluss, volontierte bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung  und arbeitete anschließend viele Jahre für die ARD-Politmagazine Panorama, Kontraste, Fakt und Report aus Mainz sowie für den ARD-Kulturreport.

1996 erhielt Sie den Medienpreis der Freien Wohlfahrtspflege für „Kinder zweiter Klasse“  für den Sender Freies Berlin,  „KONTRASTE“.

In dieser Zeit machte sie sich bereits einen Namen als Autorin der ZDF-Sendereihe „37 Grad“, für die sie seit über 17 Jahren Menschen porträtiert, deren Leben sich durch ein dramatisches Ereignis mit einem Wimpernschlag verändert. Für die 37 Grad-Dokumentation  „Grausames Glück, Wenn Geburt und Tod aufeinander treffen“ erhielt sie den „Katholischen Medienpreis der Deutschen Bischofskonferenz“ (2004).

Für den WDR und den MDR realisierte Tina Soliman zwei Dokumentationen zum Thema Kriegskindheit in Deutschland. Außerdem arbeitete sie als Autorin für die WDR-Sendereihe „Menschen hautnah“.

2009 verlieh ihr der „Bundesverband Herzkranker Kinder“ den 1. Preis für die ARD-Dokumentation „Ein Herz für Lilli“ (NDR).

Für den NDR realisierte sie außerdem u.a. seit 2007: „Für mich bist Du gestorben. Wenn Menschen plötzlich den Kontakt abbrechen“, „Der Hirnschrittmacher, Heilung auf Knopfdruck“,  „Ich will sterben, wenn alte Menschen nicht mehr leben wollen”.

Seit 2010 ist Tina Soliman auch wieder Autorin für das ARD-Politmagazin PANORAMA (NDR).

21.2.2011: Veröffentlichung des Sachbuches (Psychologie) „Funkstille. Wenn Menschen den Kontakt abbrechen“ im Klett-Cotta Verlag.

14. Mai 2011  6. Marler Fernsehpreis für Menschenrechte 2011 für die in der ZDF-Sendereihe ausgestrahlte Dokumentation „Zur Heirat verurteilt“ von Amnesty International.

Nominierung für den CIVIS Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt in Europa 2011 für „Zur Heirat verurteilt“ ZDF, 37 Grad.

Ihre ARD-Dokumentation »SEX – Made in Germany« (Kamera: Torsten Lapp) wurde bei den »New York Festivals 2014« in der Kategorie »Current Affairs« mit einer Silbermedaille ausgezeichnet.» SEX – Made in Germany« war außerdem beim »54ème FESTIVAL DE TELEVISION DE MONTE-CARLO« für die »Nymphe d’Or« und ist beim »Prix Europa« 2014 in Berlin nominiert.  In den Wettbewerben werden Fernsehproduktionen aus aller Welt präsentiert.

Der Film war auch für den »Juliane-Bartel-Preis 2013« nominiert und kam u. a. beim »Montreal World Film Festival« zur Aufführung.

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